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OWeh55/ice
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ICE V6.x (c) 1992 - 2018 Friedrich-Schiller-Universitaet Jena
(c) 2019 - 2020 Wolfgang Ortmann
ICE - C - Bibliothek fuer die Bildverarbeitung/Bildanalyse
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(Hinweise fuer Nutzer frueherer Versionen am Ende)
ICE ist eine C/C++ Bibliothek fuer die Bildverarbeitung, die von der
Bildverarbeitungs-Gruppe an der Uni Jena entwickelt wurde und sich im
taeglichen Gebrauch in Forschung und Lehre an der Uni Jena bewaehrt hat.
Die Bibliothek wurde zur Bearbeitung von Forschungsthemen auf dem Gebiet
der robot vision, 3D-Rekonstruktion, der Mustererkennung und weiteren
Bildverarbeitungsproblemen erfolgreich eingesetzt.
Die Bibliothek wird der Allgemeinheit zur freien Verwendung entsprechend der
LGPL (GNU Lesser General Public License) zur Verfuegung gestellt.
Die LGPL ist als Datei lgpl.txt im Paket zu finden.
Voraussetzungen:
****************
Betriebssystem:
Linux
oder Windows
C++ - Compiler
wxWidgets - Bibliothek
JPEG - Bibliothek
fftw3-devel
ffmpeg
Installation Linux:
*******************
1. Installation des Source-Codes
Ein Verzeichnis fuer ice anlegen (mkdir ice), in das Verzeichnis
wechseln (cd ice) und dort das gepackte tar-Archiv auspacken mit
zcat ice_6xx.tgz | tar
bzw. auch
tar xzvf ice_6xx.tar
2. Einstellung der Umgebung
Folgende Umgebungsvariablen sind fuer die Uebersetzung bzw. den Lauf
von ICE-Programmen erforderlich:
- ICEDIR=/home/foo/ice
Verzeichnis, in dem ICE installiert ist. (Wo das Auspacken des
tar-Files erfolgte)
Optionale Variablen
- ICEVISUALISATION=800,600,100
Zu verwendende initiale Groesse der Darstellung 800*600,
Update der Darstellung alle 100ms
3. Bilden der Bibliothek
Wechsel in das Verzeichnis $ICEDIR/src, Bilden der Bibliothek mit
make
4. Bilden von eigenen Anwendungen
Sinnvoller Ausgangspunkt zur Verwaltung eigener Anwendungen ist
das im Verzeichnis $ICEDIR/examples befindliche Makefile.
Dieses sollte in das eigene Programm-Verzeichnis kopiert werden.
Wenn meinprogramm.cpp eine kleine eigene Anwendung aus einem Modul
(ein *.cpp-File) ist, so kann ohne Editieren des Makefile meinprogramm
gebildet werden mit:
make dep # muss nur einmal aufgerufen werden, wenn sich
# Abhaengigkeiten nicht aendern
make meinprogramm
Wenn das eigene Projekt mehrere Quelltext-Dateien umfasst, muss das
Makefile entsprechend angepasst werden.
Soll ICE ohne die verzichtbaren Bibliotheken verwendet werden, so koennen
entsprechende Environment-Variablen gesetzt werden:
Bibliothek deaktivieren Einschraenkung
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fftw3-devel export NOFFTW=1 langsamere Fouriertrafo
Installation Windows
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Zur Installation unter Windows wird die Verwendung von des
MinGW-Paketes empfohlen. Fuer die Visualisierung wird die Bibliothek
wxWidgets benoetigt. Eine Beschreibung der Installation in dieser
Umgebung steht in der Datei readme_win32.txt
Der Einsatz anderer Compiler ist ohne weiteres moeglich, aber ungetestet.
Dokumentation und Kontakte
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Die Beschreibung von ICE liegt als Postscript-File den Paketen bei.
Wolfgang Ortmann und die Universität Jena uebernehmen mit dieser
Veröffentlichung keine weitergehenden Verpflichtungen zu Beratung und
Support fuer diese ICE-Distribution.
Bemerkungen zum Verzeichnis Examples:
Die Programme in diesem Verzeichnis sind keine echten Lehrbeispiele, die
meisten entstanden waehrend der Erprobung neu implementierter Funktionen
als Testprogramm. Dementsprechend koennen diese Programme auch zum Tes-
ten der korrekten Installation benutzt werden (z.B. testet vis2 zahlrei-
che Funktionen zur Bildschirmdarstellung).
Ein Blick in den Quelltext dieser Programme kann aber auch helfen, die
Benutzung einzelner Funktionen besser zu verstehen.
Upgrade von frueheren Versionen:
Gegenueber Version 5 wurde die Verzeichnisstruktur geaendert. Alte Projekte
(Makefiles) erfordern eine Anpassung. Bei nicht zu umfangreichen Projekten
kann das Makefile in ice/examples als Ausgangspunkt dienen.
Alle Funktionen, die mit der Visualisierung verbunden sind, befinden sich im
Unterverzeichnis src/visual. Explizite Includes der Headerfiles in diesem
Verzeichnis muessen deshalb mit Verzeichnisangabe erfolgen, also zum Beispiel
#include <visual/xio.h>
Bei Verwendung von "#include <image.h>" ist keine Aenderung erforderlich.
Mit der Version 6.3.0 ist die Moeglichkeit entfallen, ein Fenster im Bild
zu setzen (SetWindowImg...). Eine bessere Moeglichkeit ist die Verwendung
von Subimages.
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